Logbuch August 2011
09.08.2011 Der August beginnt traditionsgemäß mit Evelins Geburtstag.
Diesen verbrachten wir größtenteils in unserer Stamm-Taverne, um Evelin die Koch- und Küchenarbeiten zu ersparen.
Zudem ist es im Schatten der Veranda, mit einem kühlenden Lüftchen, weit angenehmer als in der Sonne auf dem Schiff.
So verging der Tag geruhsam, mit essen, trinken, Unterhaltungen mit anderen Gästen und der Entgegennahme von Glückwünschen aller Art. Die letzten Nächte waren fast völlig windstill, sodaß man mit der Hitze irgendwie zurecht kommen mußte.
Am folgenden Tag waren unsere Batterien so im Keller, daß ich um 5 Uhr früh erst mal den Generator anwerfen mußte. Es hatte sich abermals gezeigt, daß wir dringend unsere Batterien wechseln müssen. Sie waren schon im Schiff, als wir es 2003 gekauft haben und wie lange sie da schon drin waren, konnten wir nicht mehr feststellen, da sie nicht beschriftet waren. Sie sind also mindestens 9 Jahre alt - für Batterien ein fast schon biblisches Alter. Da für den 2.8.11 die Wettervorhersagen recht gut waren (2-4Bft. aus N/NW), haben wir uns recht kurzfristig entschlossen, nach Syros zurück zu fahren, wo wir uns schon im vorigen Monat bei einem Händler nach Preisen und Liefermöglichkeiten erkundigt hatten. Er bot uns 6 wartungsfreie MITSUBA Bleibatterien á 100 Ah für 700 € an. Auch hatte er genügend auf Lager. Die Fahrt nach Syros war - trotz aller guten Vorhersagen - alles andere als lustig. Der Wind, erwartungsgemäß auf die Nase, aber mit 6-8 Bft und teilweise über 2m Welle. Das machte mir und meinen zwei Damen schon zu schaffen.
Nach einiger Zeit hat sich LaLuna selbst in eine Art "Wachkoma" versetzt und alles Weitere still ertragen. Sie lag die ganze Zeit bei uns im Cockpit und "schlief". Die Passage zwischen Naxos und Paros - ohnehin schon berüchtigt - war dann so heftig, daß wir vorzeitig nach Agios Ioannis im Norden von Paros abbogen, um dort Halt zu machen und abzuwarten. Wir wollten nicht noch 6 Stunden weiter durch die Wellen schaukeln. Manchmal kam eine Welle sogar bis über unser "Rentnerdach" - und das will was heißen. In der Bucht haben wir dann gegen Mittag geankert und die nächsten 2 Tage damit verbracht, die Schäden zu reparieren (Ankerelektrik) und das Salzwasser im Schiff zu beseitigen, sowie die entstandene Unordnung zu klarieren.
Das Seewasser kam durch undichte Bullaugen und Lüftungskanäle in das Boot.
Ich persönlich mag diese Bucht überhaupt nicht. Sie ist zu umtriebig, zu weit weg von Einkaufsmöglichkeiten und meist voll von Megayachten (selbst diese sind im Starkwind teilweise verdriftet).
Der ständige Tender-Verkehr und die Tag und Nacht durchlaufenden Generatoren dieser Yachten für die nächtliche Festbeleuchtung nervt ungemein.
Das Städtchen Naousa allerdings ist sehenswert, die Bilder davon sind in den Berichten von 2008 zu sehen. So sind wir am 5.8.11 weiter Richtung Syros. Der Seegang hat nur wenig abgenommen, sodaß wir in Erwägung zogen nach Paroikia auf Paros auszuweichen. Doch wir sind weiter und nach 5 Std. waren wir endlich in Foinika.
Ein freier Platz an der Pier wurde dankend angenommen - auch wenn er 7€/Tag kostet (dazu 3€ Strom und 6€ für Wasser bunkern).
Den Rest des Tages brauchten wir um abermals kleinere Wasserschäden zu beheben und die Ankeranlage zu richten. Am Samstag bin ich dann mit dem Bus nach Ermoupolis und habe den Kauf von 9 dieser Batterien für 1000€ ausgehandelt. Noch ein paar Dinge eingekauft und war gegen Mittag hundemüde, aber zufrieden, zurück in Foinika. Die neuen Batterien standen bereits an der Pier. Am Nachmittag lernten wir zwei deutsche Familien von einem Charterschiff kennen. Marc und Martin boten uns ihre Hilfe beim Batteriewechsel am Sonntag an und wir haben das Angebot dankbar angenommen.
Am Sonntagmorgen ging es gegen 9:30 Uhr los, die Batterien, die wir zusammen mit den Beiden schon am Vortag aufs Achterdeck verholt hatten,
im Motorraum zu wechseln. Wir begannen bereits ab 7:00 Uhr die Vorarbeiten zu erledigen.
Es war eine Sch...arbeit, doch nach etwa 3 Std. waren die Alten draußen und die neuen Batterien in die Boxen eingesetzt.
Der gewichtigste Teil der Arbeit war schon mal erledigt. Ohne die Hilfe von Martin und Marc hätten wir es nicht geschafft. Es war alleine unmöglich unter diesen widrigen Umständen, in dem engen Motorraum, die schweren Batterien (über 30kg) aus den Boxen heraus und hinein zu heben. Wir möchten uns nochmals ganz herzlich bei den Beiden und ihren Familien für die Hilfe bedanken.
Von den alten Batterien (VARTA Gel Dryfit) waren die meisten Gehäusewände gewölbt und bei einer sogar aufgerissen und deren Plus-Pol komplett weggefressen.
Es war also allerhöchste Zeit zum wechseln. Den neuen Satz werden wir häufiger kontrollieren und nach spätestens 5 Jahren tauschen. Seit wir das Schiff besitzen sind alle Ladegeräte und Laderegler auf max. 14.4V bzw. 13,8V eingestellt, d.h. unter der Gasungsgrenze. Allerdings ist es möglich, daß das alte WAECO-Ladegerät der Vorbesitzer, das wir letzten Monat ersetzt haben, falsch (14,8V) eingestellt war. Das neue WAECO-Ladegerät ist jedenfalls richtig eingestellt.
Den Rest des Sonntags haben wir die Anschlüsse angeklemmt, was recht zeitaufwendig war und mit größter Sorgfalt durchgeführt werden mußte. Gegen 19 Uhr waren wir dann fertig, alles war wieder aufgeräumt, gereinigt und entsorgt. Es funktionierte erwartungsgemäß alles auf Anhieb - ohne Rauch und Funken! Es war geschafft!! Oft möchte ich so etwas nicht machen. Danach haben wir nur noch gegessen, geduscht und sind in unsere Kojen gefallen.
Am nächsten Tag hatte ich überall Muskelkater, besonders aber in den Pobacken. Der Montag verging mit Wunden lecken, einkaufen und ausruhen. Abends sind wir dann alle gemeinsam auf einen Drink in eine der Strandbars und danach sind Evelin und ich zeitig schlafen gegangen. Unsere deutschen Helfer sind heute Vormittag weitergezogen, denn sie müssen ihr Schiff am Freitag in Lavrion zurück geben. Wir haben von der Pier in die Bucht verlegt, damit LaLuna endlich wieder an Deck konnte, was sie auch freudig getan hat.
Evelin hat noch ein paar Kleinigkeiten repariert und ich habe begonnen unsere Homepage zu bearbeiten und diesen Bericht zu schreiben.
Da sich Wind und Welle heute sichtlich beruhigt haben, wollen wir morgen zwischen 2 und 4 Uhr wieder zurück in unser "Paradies", Ormos Livadi auf Schinousa. Doch vor uns liegen 45sm und die gefürchtete Passage zwischen Naxos und Paros, die wir in nicht allzu guter Erinnerung haben. Wie es uns dabei ergangen ist, könnt Ihr im nächsten Bericht lesen. Guts Nächtle.
12.8.2011 Wir sind seit zwei Tagen wieder in unserem kleinen "Paradies" Ormos Livadi auf Schinousa. Die Wetter- und Wellenvorhersagen hatten für diesen einen Tag Besserung versprochen, danach (ab Donnerstag) eine Woche Meltemi mit 7 Bft. Diesen einenTag wollten wir ausnutzen zur Überfahrt. Da die Vorhersagen halbwegs zutrafen, haben wir die 8 Std. Etappe ohne größere Probleme hinter uns gebracht. Auch die gefürchtete Passage zwischen Paros und Naxos war diesmal gnädig gestimmt, was Rasmus (Neptun) am Ende der Fahrt, einen kräftigen Schluck vom Anlegertrunk einbrachte.
LaLuna hatte sich, wie schon bei der Hinfahrt, wieder in ihr "Wachkoma" gelegt und so ohne größere Reaktion die ganzen 8 Stunden hinter sich gebracht. Um 4:20 Uhr waren wir gestartet und gegen 12:45 Uhr fiel der Anker in ein Sandfeld in Ormos Livadi.
An diesem Tag haben wir nicht mehr viel gemacht, denn die Nacht zuvor war sehr kurz. Am nächsten Tag sind wir dann erst einmal zum Frühstücken ins Livadi-Cafe und wurden dort sehr herzlich begrüßt. Auch die italienische Familie, die wir an Evelins Geburtstag kennen gelernt haben, freute sich sehr über unser Wiedersehen. Seit gestern (Donnerstag) bläst der angekündigte Meltemi in der gesamten Ägäis mit 6-8 Bft.
Die Insel Schinousa liegt zum Glück etwas geschützt im Windschatten von Naxos. Als aber letzte Nacht vereinzelte 8er Böen über das Deck fegten, haben wir draußen ab und zu mal nach dem Rechten gesehen. Am Nachmittag hatte ich Sergio, Grazia und deren Tochter Lucrezia zu einem Umtrunk mit dem Dinghy zu uns aufs Schiff vom Strand abgeholt.
Es war ein sehr unterhaltsamer Nachmittag und heute Abend sind wir bei ihnen zum Spaghettiessen eingeladen. Am Wochenende sind auf der Insel einige Festivitäten im Gange und wir sind schon sehr gespannt. Darüber aber später mehr.
28.8.2011 Am 12.8.11 hatte mir Evelin die Haare und den Bart geschnitten, damit ich zivilisiert aussehe. Denn wir waren am Abend bei Sergio, Grazia und Lucrezia zum Spaghettiessen eingeladen.
Ein schöner Abend in angenehmer Gesellschaft. Leider mußten sie bereits am darauf folgenden Dienstag die Heimreise antreten, denn ihre Ferien gingen zu Ende.
Später erfuhren wir durch eine eMail, daß sich Sergio am Flughafen von Athen durch eine ungeschickte Drehung des Beines, seinen ledierten Meniskus vollends kaputt gemacht hat und nun am 2.9.11 operiert werden soll.
Am Samstag nach dem Spaghettiessen waren wir gemeinsam auf einem großen Fest beim lokalen "Paten". Dieser hatte sich durch zahlreiche und großzügige Zuwendungen an Gemeinde und Klerus, so eine Art Freibrief auf der Insel, was ihn bei den Inselbewohnern nicht gerade beliebt machte, da er dies auch ausnutzte. Auf dem Fest gab es freies Essen und Trinken, sowie traditionelle Tanzdarbietungen verschiedener Trachtengruppen mit Live-Musik.
Dies alles fand in einem Amphitheater auf seinem Anwesen statt, das im Winter als Wassersammelfläche genutzt wird, da es auf der kleinen Insel keine Süßwasservorkommen gibt.
Das Essen war gut und teilweise sogar noch warm bis heiß (selten in Griechenland, dem Land der Lauwarmesser). Die Wartezeit in der Schlange vor dem Buffet vertrieb man sich mit Gesprächen mit den anderen Leuten oder mit lästern über die zahllosen dreisten Vordrängler. Gegen Mitternacht sind wir dann wieder mit einem Transferbus zur Chora gebracht worden. Von da aus aber mußten wir zu Fuß den Berg hinunter zur Bucht laufen.
Am Montag danach war eine Prozession durch die Gemeinde mit Marienbildern, Ikonen und Reliquien, die von Kirche zu Kirche getragen wurden, anläßlich des Maria-Himmelfahrt-Tages.
Danach traf sich die ganze Gemeinde zu einem Essen im Pfarrhaus, bei Getränken und Rindfleisch in roter Soße mit Reis.
Die Tage zwischen den Festen und Einladungen verbrachten wir mit Arbeiten am Schiff und viel schlafen. Teilweise hatten wir Meltemi mit 7-8 Bft., der nachts meist weniger wurde.
Mittwoch soll er allerdings vorbei sein. Am Samstag waren wir bei unseren griechischen Ankernachbarn zum Lammessen eingeladen, das zusammen mit Kartoffeln aus dem Ofen und Salat serviert wurde - es schmeckte vorzüglich und wir plauderten bis spät in die Nacht. Die Besatzungen der beiden Schiffe sind im normalen Alltag ein Kretivteam aus der Werbebranche, vom Artdirector, über Kameramann, und Fotograf bis zur Produktionsassistentin.
Am Montag danach ankerte ein deutsches Alu-Schiff, die SUENO, unweit von uns. Dessen Crew - Vroni und Manfred aus München - kam am Nachmittag auf ein Bierchen vorbei.
Kurz nachdem die Beiden wieder auf ihr Schiff zurück gefahren sind, hörten wir ein leises Platschen und anschließend ein undefinierbares Plätschern, das wir zunächst nicht einordnen konnten. Als ich nachschaute, erkannte ich LaLuna am Schiffsrumpf schwimmen und sie schwamm zügig ohne Geschrei vom Heck Richtung Bug. Ich entledigte mich blitzartig meiner umgehängten Brillen und der Hausschuhe, sprang mit einem Satz über die Rehling und tauchte erst einmal unter. Bis ich wieder aufgetaucht war, war sie bereits am Bug und ich schwamm so schnell ich konnte hinterher. Während Evelin die Badeleiter herunterklappte, rundete ich den Bug und sah - zu meinem Entsetzen - keine Katze mehr schwimmen. Ich schaute mich verzweifelt um und rief ihren Namen. Da kam sie mir plötzlich vom Heck her entgegen und versuchte ständig am Rumpf Halt zu finden. Ich bekam sie zu fassen und schwamm mit ihr zum Dinghy. Ich setzte sie erstmal ins Beiboot und kletterte dann ebenfalls hinein. Sie wirkte leicht verstört und sah - wie alle nassen Katzen - gottserbärmlich aus. Anschließend übergab ich sie an Evelin, die schon auf der Badeplattform auf uns wartete. Erleichtert kletterte auch ich an Bord. La Luna schrie und werte sich heftig, als sie mit Süßwasser abgeduscht wurde. Dann wurde sie so gut es ging trocken gerubbelt und anschließend ins Schiff gebracht, wo sie sich erst einmal für ein paar Stunden irritiert in Evelins Bett zurückzog. Zum Glück hat sie den Sturz vom Schiff und das erste Bad im Meer schadlos überstanden. Einige Stücke Leberwurstbrot wurden aber von ihr angenommen, wahrscheinlich um den salzigen Geschmack aus dem Maul zu bekommen. Es dauerte allerdings zwei Tage, bis sie wieder ganz die Alte war.
Am 23.8.11 feierten wir dann unsere Silberhochzeit (25 Jahre verheiratet) mit einem guten Essen im Livadi-Restaurant und am Abend hatten wir ein paar Drinks mit Manfred und Vroni von der SUENO.
Die Griechen, die wir auch dazu eingeladen hatten, sind leider schon am Mittag weiter gezogen. Mit einem schönen Sonnenuntergang klang unser Jubiläumstag schließlich aus.
Am nächsten Tag gingen wir Anker auf Richtung Aliki auf Paros. Mit zwei Meter Welle und 5-7 Bft., war es heftiger als es die Vorhersagen angekündigt hatten.
Gegen 13:10 ankerten wir in Ormos Aliki, im Süden von Paros. Dort lagen schon die beiden Schiffe der griechischen Werbeleute im Päckchen vor Anker. Im steinigen Grund fand der Anker nur Halt am Rand einer Felsplatte mit etwas Sand. Bis jetzt hat er gehalten, aber die Kette kratzt am Grund über Fels und Steine, an die Geräusche davon gewöhnt man sich allmählich. Kurze Zeit später trafen auch Manfred und Vroni in der Bucht ein und ankerten in einiger Entfernung.
Nachmittags gingen wir dann gemeinsam einkaufen, während Evelin das Salz von Fenstern, Deck und Rehling wischte.
Wie vorhergesagt kam am nächsten Tag erneut Meltemi mit 6-7 Bft. und so mancher 8er Böe. Nichtsdestotrotz habe ich mit Hilfe der Taucherausrüstung das wenige Grün am Unterwasserschiff und den Propellern entfernt und die Bordausläße gereinigt. Manfred war anschließend so nett und hat mir die Flasche gleich wieder gefüllt - vielen Dank nochmals.
Auch dieser Abend endete mit einem Sundowner mit Manfred und Vroni.
In der folgenden Nacht pfiff der Meltemi in gleicher Stärke wie tagsüber, sodaß wir nur wenig Schlaf fanden. Beim klarieren der Zugentlastung an der Kette habe ich auch noch einen Hausschuh verloren und dieser fiel prompt in die brodelnde See. Dank schneller Reaktion und Bootshaken, konnten wir ihn nach vielen vergeblichen Versuchen schließlich doch noch aus den tosenden Fluten retten und an Bord hiefen. Das war kurzzeitig Streß pur - mitten in der Nacht. Am nächsten Morgen hat sich die vordere Naht am Rentnerdach, die den Stoff mit dem Kederprofil verbindet, gelöst.
Bei viel Wind mussten wir die Naht von Hand provisorisch nachnähen, damit es sich nicht ganz abtrennt. Ohne Rentnerdach wäre es denkbar ungünstig zu fahren. Heute macht Evelin lecker Rinderbraten mit Semmelknödeln (fertige, MHD 3/2008 !). Mal sehen, ob sie sich gut gehalten haben!
Zwischen Sonnenauf- und -untergang fliegen immer wieder Flugzeuge den Airport Paros an, der direkt hinter der Bucht liegt.
Die Landebahn scheint recht kurz zu sein, denn kaum hat die Maschine aufgesetzt, dröhnt der Umkehrschub zum bremsen. Sie fliegen teilweise so dicht über die Masten der Schiffe, daß man Angst um seinen Windex bekommt. Am Mittwoch soll der Wind deutlich weniger werden und wir können weiter Richtung Milos ziehen.
31.8.2011 So sind wir frohen Mutes, ob der guten Wettervorhersage, Richtung Milos gezogen.
Doch leider wurde Wind und Seegang etwas stärker und so schaukelten wir mit Wind auf die Nase nach Adhamas, das wir gegen 13:30 Uhr erreichten.
Wir gingen nur zum Wasser (8€) und Diesel (1,38€/l bei Andreas, Mob.:6945454359)
bunkern längsseits an die Kaimauer und verlegten danach in die Bucht.

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